Warum ich das mache

  

Natur, Umweltschutz und Nachhaltigkeit sind Themen, die mich immer schon beschäftigten. Bewusst und nach Möglichkeit natur(belassene) Lebensmittel, Reinigungsmittel, Kleidung usw. einzukaufen war und ist für mich selbstverständlich. Vor etwa 8 Jahren habe ich dann begonnen, mich näher damit zu befassen, was in Kosmetikprodukten so drinnen ist und war schlichtweg entsetzt, welche schädlichen und oft giftigen Stoffe in Markenkosmetika enthalten sind. Da wollte ich nicht länger mitspielen und so fing es an:

Ich recherchierte und fand heraus, dass es Möglichkeiten gibt, Kosmetik aus natürlichen Rohstoffen selbst herzustellen. Viele Versuche folgten, mit mehr oder weniger gelungenen Resultaten. Die erste Gesichtscreme, die sich angenehm auf der Haut anfühlte und dazu gut duftete, war bald realisiert und ich gefangen von diesem Thema. Bald war mir klar, dass neben pflanzlichen Ölen und Buttern die Pflanzen und ihre verschiedensten Wirkstoffe unabdingbar für eine wirkungsvolle pflegende oder auch heilende Creme sind. So folgte der nächste Schritt: Die Ausbildung zur Kräuterexpertin bei der FNL-Kräuterakademie nach Ignaz Schlifni, wo ich mit einem umfassendes Pflanzenwissen die solide Basis für meine weitere Tätigkeit erhielt. Der eigene Kräutergarten war die logische Folge, um Kräuterextrakte und Hydrolate für meine Cremen selbst herstellen zu können. Weitere Ausbildungen, das Studium vieler Bücher und unzählige Versuche in meiner Rührküche folgten. 

Das erworbene Wissen um die Herstellung von Naturkosmetik mit anderen zu teilen, ist mir ein großes Anliegen. Seit 1. April 2017 bin ich im (Un)Ruhestand und kann mich ganz dieser Aufgabe widmen. Ein Lebenstraum ist wahr geworden!